Prepaid-Kreditkarten erleichtern Ausgabenkontrolle durch die Eltern.
Oft wird davor gewarnt, dass Kreditkarten besonders für jüngere Menschen eine Verschuldungsgefahr darstellen. Sie seien deswegen für Jugendliche nicht zu empfehlen. Abgesehen davon, dass "richtige" Kreditkarten für Jugendliche nicht erhältlich sind, bieten jedoch Prepaid-Kreditkarten besonders für die Eltern einen nicht zu unterschätzenden Vorteil.
Bei Jugendlichen unter 18 Jahren erhalten die Eltern die Kontodaten und können das Konto (zum Beispiel mit dem vereinbarten Taschengeld) aufladen. Außerdem wird ihnen am Monats- bzw. Abrechnungszeitraumende eine Abrechnung mit den Ausgaben des Sprösslings zugeschickt. Eine Ausgabenkontrolle der Jugendlichen ist auf diese Weise viel besser möglich, als wenn das Taschengeld in bar ausgehändigt worden wäre.