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Bei Kreditkarten verhält es sich ähnlich wie mit Handyverträgen. Es gibt mittlerweile so viele Varianten, Anbieter und Preisstrukturen, dass niemand mehr so wirklich den Überblick hat. Grob kann man zwischen solchen mit einer Jahresbeitrag und jenen kostenlosen unterscheiden. Doch bei letzterer Gruppe ist gebührenfrei meist nicht wirklich kostenlos. Was bei dem einen transparent, über eine Jahresgebühr eingenommen wird, erwirtschaften die anderen mit versteckten Gebühren, hohen Zinsen und reduziertem Funktionsumfang.
Wieso gebührenfrei nicht ganz gratis ist
Bei Kreditkarten verhält es sich ähnlich wie mit Handyverträgen. Es gibt mittlerweile so viele Varianten, Anbieter und Preisstrukturen, dass niemand mehr so wirklich den Überblick hat. Grob kann man zwischen solchen mit einer Jahresbeitrag und jenen kostenlosen unterscheiden. Doch bei letzterer Gruppe ist gebührenfrei meist nicht wirklich kostenlos. Was bei dem einen transparent, über eine Jahresgebühr eingenommen wird, erwirtschaften die anderen mit versteckten Gebühren, hohen Zinsen und reduziertem Funktionsumfang. Aus diesem Grund sollte man bei der Wahl einer Kreditkarte nicht nur auf den Jahresbeitrag achten, sondern auch versteckte Gebühren und Kosten überprüfen. Wer im Jahr 20 Euro einspart, dafür aber das doppelte an Zinsen auf den Tisch legt, der macht nicht wirklich ein gutes Geschäft.
Auch ist es manchmal sinnvoller, einen Jahresbeitrag zu entrichten als bei der Bargeldverfügung satt drauf zu zahlen. Wer nun glaubt, Produkte mit einer Jahresgebühr seien transparent und fair, der irrt. Es gilt immer alle Kosten und Bedingungen genau zu kennen, will man nicht in die Kostenfalle geraten.