Nach nur 20 Tagen wird die Kim Kardashian-Card wieder vom Markt geholt.
Es hört sich wie eine Presse-Ente an, scheint aber - schenkt man den einschlägigen Boulevard-Magazinen Glauben - in der Tat wahr zu sein: das Projekt der US-amerikanischen Boulevard-Königin Kim Kardashian, eine eigene Kreditkarte speziell für Jugendliche auf den Markt zu bringen, ist gründlich gescheitert.
Wie bereits auf diesem Portal berichtet, war die Prepaid-Kreditkarte am 10.11.2010 in den USA auf den Markt gekommen, und wird nun nach nur 20 Tagen wieder aus dem Umlauf gezogen. Die offizielle Begründung der Kardashian-Schwestern Kim, Khloe und Kourtney: die emittierende Bank verlange zu hohe Zinsen und die Konditionen des Gesamtpakets seine entgegen den Vorstellungen des Geschwister-Trios. Und in der Tat, mit 99 US-Dollar für ein Jahr ist die Prepaid-Kreditkarte, die außer des prominenten Markennamens kaum Leistungen erbringt, recht teuer angesetzt worden.
Die Quittung kam promt: nach 20 Tagen las sich die Bilanz der Kreditkarte im größten Kreditkarten-Markt der Welt recht überschaubar - ganze 250 Menschen wollten für 99 Dollar ein Stück Kardashian-Glamour in ihrem Geldbeutel haben.